25 Jahre deutsch-polnische Freundschaft

Unter diesem Motto feierte am 17. Juni (Tag der deutschen Einheit) der Städtepartnerschaftsverein Marl-Zalaegerszeg-Krosno erstmalig die guten Beziehungen zu Polen und lud Mitglieder des Vereins und Marler Bürger ein, das 25 jährige Bestehen des deutsch-polnischen Freundschaftsvertrages zu feiern.

Thomas Hüwe und sein polnischer Amtskollege Rafal Kowalczyk beteten auf Deutsch und Polnisch.

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Nils Vanstiege, Schüler der Willy-Brandt-Gesamtschule berichtete von seinen Erfahrungen beim Schüleraustausch mit Krosno. Weitere Schüler der Willy Brandt-Gesamtschule stellten am Hauptkreuz des ehemaligen Friedhofes weiße und rote Kerzen auf – die Nationalfarben Polens.

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Am 17.Juni 2016 kamen Marler Bürger auf dem ehemaligen Friedhof in Brassert, an der Sickingmühler Straße zusammen um  am Grab des unbekannten Soldaten, der polnischen Opfer des zweiten Weltkrieges zu Gedenken.
Mit diesem Treffen wollte der Städtepartnerschaftsverein ein Zeichen setzen.
„Das ist ein sehr wichtiger Tag für uns, der zeigt, wie wichtig diese Freundschaft ist“, so Thomas Hüwe, Pfarrer und Vorsitzender des Städtepartnerschaftsvereins.

Schließlich traf man sich im Europäischen Friedenshaus (ehemalige Friedhofskapelle) um an festlich gedeckten Tischen zusammen mit Marler Bürgern und Bürgern mit polnischen Wurzeln zu feiern.

Die „Hohner-Klänge“ um Kathrin Haurand unterhielten die Gäste mit Akkordeonmusik und fürs leibliche Wohl wurde auch gesorgt.
„Das ist unser erstes polnisches Fest“, so die Organisatorin Brigitte Vorholt. Sie ist sich Sicher, dass noch viele gemeinsame Feste folgen.

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